Der erste Tag im Sprachkurs
"The First Day at the Language Course": German with Levels कहानी में 13 में से अध्याय 5। इसे जर्मन में पढ़ें, जब भी ज़रूरत हो अंग्रेज़ी अनुवाद देख लें, फिर अंत के क्विज़ से नए शब्द पक्के करें।
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Der Wecker klingelt um halb sieben. Deniz macht das Licht an und bleibt noch eine Minute im Bett. Heute ist ein besonderer Tag, denn heute beginnt sein Sprachkurs. Er ist ein bisschen nervös. Er geht ins Bad und geht unter die Dusche. Das Wasser ist schön warm. Nach der Dusche ist er wach.
The alarm clock rings at half past six. Deniz turns on the light and stays in bed for another minute. Today is a special day, because today his language course begins. He is a little nervous. He goes to the bathroom and gets into the shower. The water is nice and warm. After the shower he is awake.
In der Küche steht Lukas vor dem Herd und macht Kaffee.
In the kitchen Lukas is standing in front of the stove making coffee.
Lukas: „Guten Morgen, Deniz! Du bist heute sehr früh auf."
Lukas: "Good morning, Deniz! You're up very early today."
Deniz: „Guten Morgen. Ich konnte nicht mehr schlafen. Um neun Uhr beginnt mein Kurs."
Deniz: "Good morning. I couldn't sleep any longer. My course starts at nine o'clock."
Lukas: „Der Kaffee ist gleich fertig. Möchtest du ihn schwarz oder mit Milch?"
Lukas: "The coffee will be ready soon. Would you like it black or with milk?"
Deniz: „Schwarz, bitte. Vielen Dank, Lukas."
Deniz: "Black, please. Thank you very much, Lukas."
Lukas: „Der Dank ist nicht nötig. Ich mache jeden Morgen Kaffee. Der Herd ist alt, aber er funktioniert."
Lukas: "No thanks necessary. I make coffee every morning. The stove is old, but it works."
Deniz: „Ich habe eine Bitte. Kannst du mir bitte den zweiten Schlüssel geben? Ich komme heute erst am Nachmittag zurück."
Deniz: "I have a request. Can you please give me the second key? I won't come back until the afternoon today."
Lukas: „Klar. Der schwarze Schlüssel liegt auf dem Tisch. Er ist für die Haustür."
Lukas: "Sure. The black key is on the table. It's for the front door."
Deniz nimmt den Schlüssel und steckt ihn in die Tasche.
Deniz takes the key and puts it in his pocket.
Lukas: „Ach, noch etwas. Am Freitag müssen wir die Miete bezahlen."
Lukas: "Oh, one more thing. On Friday we have to pay the rent."
Deniz: „Wie viel kostet mein Zimmer noch mal?"
Deniz: "How much does my room cost again?"
Lukas: „Dreihundert Euro. Ich miete die ganze Wohnung, und ich vermiete dir ein Zimmer. Das ist ganz normal hier."
Lukas: "Three hundred euros. I rent the whole apartment, and I rent out a room to you. That's completely normal here."
Deniz: „Und wer ist der Vermieter?"
Deniz: "And who is the landlord?"
Lukas: „Der Vermieter heißt Herr Kunze. Er wohnt nicht hier. Er ruft nur an, wenn es ein Problem gibt."
Lukas: "The landlord's name is Herr Kunze. He doesn't live here. He only calls when there's a problem."
Deniz: „Ist er nett?"
Deniz: "Is he nice?"
Lukas: „Er ist korrekt. Er ist nicht lustig, aber er ist okay. Meine Mutter vermietet auch ein kleines Zimmer unten im Haus."
Lukas: "He's correct. He isn't funny, but he's okay. My mother also rents out a small room downstairs in the house."
Deniz ist vor drei Wochen nach Köln umgezogen. Jetzt ist die Wohnung schon ein bisschen sein Zuhause.
Deniz moved to Cologne three weeks ago. Now the apartment already feels a little like home.
Lukas: „Was macht ihr heute im Kurs?"
Lukas: "What are you doing in the course today?"
Deniz: „Ich glaube, wir machen eine Vorstellungsrunde. Jeder erzählt etwas über sich."
Deniz: "I think we're doing an introduction round. Everyone tells something about themselves."
Lukas: „Dann sag einfach deine Hobbys. Das ist immer leicht."
Lukas: "Then just say your hobbies. That's always easy."
Deniz: „Okay. Ich schwimme gern. Ich gehe zweimal in der Woche schwimmen. Ich wandere auch gern. In der Türkei bin ich oft in den Bergen gewandert."
Deniz: "Okay. I like swimming. I go swimming twice a week. I also like hiking. In Turkey I often hiked in the mountains."
Lukas: „Und tanzen? Kannst du tanzen?"
Lukas: "And dancing? Can you dance?"
Deniz: „Ein bisschen. Aber ich tanze nur, wenn niemand zusieht."
Deniz: "A little. But I only dance when nobody is watching."
Lukas lacht. „Du bist wirklich lustig. Meine Schwester Mia tanzt jeden Samstag. Sie geht gegen elf Uhr los und kommt gegen drei Uhr zurück."
Lukas laughs. "You're really funny. My sister Mia dances every Saturday. She leaves around eleven o'clock and comes back around three."
Deniz: „Um wie viel Uhr fährt die Bahn?"
Deniz: "At what time does the train go?"
Lukas: „Du fährst am besten um Viertel nach acht. Die Bahn fährt durch die ganze Stadt, das dauert zwanzig Minuten."
Lukas: "It's best if you go at quarter past eight. The train goes through the whole city, it takes twenty minutes."
Deniz: „Gut. Aber ich weiß noch nicht, was ich anziehen soll."
Deniz: "Good. But I don't know yet what to wear."
Deniz steht in seinem Zimmer vor dem Schrank. Seine Kleidung liegt auf dem Bett: ein weißes Hemd, ein grauer Pullover, eine blaue Jacke und eine schwarze Hose. Unter dem Bett stehen seine braunen Schuhe. Über dem Stuhl hängt noch eine rote Jacke.
Deniz stands in his room in front of the wardrobe. His clothes are lying on the bed: a white shirt, a grey sweater, a blue jacket and black trousers. Under the bed are his brown shoes. Over the chair hangs another jacket, a red one.
Deniz: „Lukas! Kannst du bitte kurz kommen?"
Deniz: "Lukas! Can you please come here for a second?"
Lukas: „Was ist denn los?"
Lukas: "What's going on?"
Deniz: „Wie sehe ich aus? Ist das okay für den ersten Tag?"
Deniz: "How do I look? Is this okay for the first day?"
Lukas: „Du siehst gut aus. Du willst heute bestimmt sehr gut aussehen, oder? Aber warum liegt hier die ganze Kleidung auf dem Bett?"
Lukas: "You look good. You definitely want to look really good today, right? But why are all these clothes lying on the bed?"
Deniz: „Weil ich nicht weiß, welche Farbe besser ist. Blau oder grün?"
Deniz: "Because I don't know which color is better. Blue or green?"
Lukas: „Grün ist deine Lieblingsfarbe, oder?"
Lukas: "Green is your favorite color, isn't it?"
Deniz: „Ja, Grün ist meine Lieblingsfarbe. Aber der grüne Pullover ist zu warm. Und die gelbe Jacke ist zu laut."
Deniz: "Yes, green is my favorite color. But the green sweater is too warm. And the yellow jacket is too loud."
Lukas: „Die gelbe Jacke ist wirklich zu gelb. Und die rote sieht aus wie eine Tomate. Nimm das weiße Hemd und die blaue Jacke. Weiß und Blau sind immer gut."
Lukas: "The yellow jacket really is too yellow. And the red one looks like a tomato. Take the white shirt and the blue jacket. White and blue are always good."
Deniz zieht sich an und stellt sich vor den Spiegel. Die blaue Jacke gefällt ihm.
Deniz gets dressed and stands in front of the mirror. He likes the blue jacket.
Deniz: „Ich glaube, das ist gut. Ich freue mich auf den Kurs, aber ich habe auch ein bisschen Angst."
Deniz: "I think this is good. I'm looking forward to the course, but I'm also a little afraid."
Lukas: „Warum denn Angst? Es ist ein Kurs für Anfänger. Alle machen Fehler."
Lukas: "Why afraid? It's a course for beginners. Everyone makes mistakes."
Es klingelt an der Tür. Vor der Tür steht Frau Weber mit einem Teller in der Hand.
The doorbell rings. In front of the door stands Frau Weber with a plate in her hand.
Frau Weber: „Guten Morgen, ihr zwei! Ich habe Kuchen gebacken. Deniz, heute ist doch dein erster Tag im Sprachkurs!"
Frau Weber: "Good morning, you two! I baked a cake. Deniz, today is your first day at the language course!"
Deniz: „Guten Morgen, Frau Weber. Ja, heute geht es los."
Deniz: "Good morning, Frau Weber. Yes, today it starts."
Frau Weber: „Wunderbar! Du siehst sehr gut aus. Die blaue Jacke ist wunderbar. Blau ist eine schöne Farbe für junge Männer."
Frau Weber: "Wonderful! You look very good. The blue jacket is wonderful. Blue is a beautiful color for young men."
Deniz: „Vielen Dank. Ich danke Ihnen auch für den Kuchen."
Deniz: "Thank you very much. And thank you for the cake too."
Frau Weber: „Und am Samstag grillen wir im Garten. Mein Sohn grillt immer zu viel Fleisch, aber das ist egal. Kommst du?"
Frau Weber: "And on Saturday we're having a barbecue in the garden. My son always grills too much meat, but never mind. Are you coming?"
Deniz: „Entschuldigung, können Sie das bitte wiederholen? Sie sprechen ein bisschen schnell für mich."
Deniz: "Excuse me, can you please repeat that? You speak a little fast for me."
Frau Weber: „Natürlich! Am Samstag grillen wir im Garten. Grillen! Fleisch, Gemüse, Salat. Kommst du?"
Frau Weber: "Of course! On Saturday we're grilling in the garden. Grilling! Meat, vegetables, salad. Are you coming?"
Deniz: „Ah, jetzt verstehe ich. Ja, gern. Ich freue mich."
Deniz: "Ah, now I understand. Yes, gladly. I'm looking forward to it."
Frau Weber: „Sehr schön. Und noch etwas: Rauchen ist im Haus verboten. Aber im Garten ist es erlaubt. Darf ich dich um etwas bitten? Bring bitte den Teller später wieder zurück."
Frau Weber: "Very nice. And one more thing: smoking is forbidden in the house. But in the garden it's allowed. May I ask you for something? Please bring the plate back later."
Deniz: „Klar. Ich bringe ihn heute Abend zurück."
Deniz: "Sure. I'll bring it back this evening."
Um Viertel nach acht geht Deniz aus dem Haus. Die Luft ist kühl. Er fährt mit der Bahn durch die Stadt und schaut durch das Fenster. Die Häuser sind grau und braun, der Himmel ist weiß. Gegen neun Uhr steht er vor der Sprachschule.
At quarter past eight Deniz leaves the house. The air is cool. He takes the train through the city and looks out through the window. The houses are grey and brown, the sky is white. Around nine o'clock he is standing in front of the language school.
Das Zimmer ist hell. Es gibt zwölf Tische und eine große Tafel. Deniz setzt sich nicht ganz nach hinten, sondern in die Mitte. Neben ihm sitzt eine junge Frau. Auf dem Tisch daneben liegt eine rote Tasche.
The room is bright. There are twelve tables and a big blackboard. Deniz doesn't sit all the way at the back, but in the middle. Next to him sits a young woman. On the table beside him lies a red bag.
Elif: „Hallo. Ist der Platz hier frei?"
Elif: "Hello. Is this seat free?"
Deniz: „Ja, klar. Bitte."
Deniz: "Yes, of course. Please."
Elif: „Ich bin Elif. Elif Demir."
Elif: "I'm Elif. Elif Demir."
Deniz: „Ich heiße Deniz. Deniz. Freut mich."
Deniz: "My name is Deniz. Deniz. Nice to meet you."
Elif: „Bist du auch aus der Türkei?"
Elif: "Are you from Turkey too?"
Deniz: „Ja, aus Istanbul. Und du?"
Deniz: "Yes, from Istanbul. And you?"
Elif: „Ich bin hier geboren, aber meine Eltern sind aus Izmir. Mein Deutsch ist nicht perfekt. Deshalb mache ich den Kurs."
Elif: "I was born here, but my parents are from Izmir. My German isn't perfect. That's why I'm taking the course."
Dann kommt der Lehrer. Er trägt ein weißes Hemd und eine graue Jacke.
Then the teacher comes in. He is wearing a white shirt and a grey jacket.
Herr Schneider: „Guten Morgen! Mein Name ist Schneider. Ich bin Ihr Lehrer in diesem Kurs. Willkommen in der Klasse A1."
Herr Schneider: "Good morning! My name is Schneider. I'm your teacher in this course. Welcome to class A1."
Die Klasse: „Guten Morgen!"
The class: "Good morning!"
Herr Schneider: „Wir sind zwölf Schüler und ein Lehrer. Zuerst erkläre ich Ihnen ein paar Regeln. Dann machen wir eine Vorstellungsrunde."
Herr Schneider: "We are twelve students and one teacher. First I'll explain a few rules to you. Then we'll do an introduction round."
Deniz: „Entschuldigung, ich verstehe das nicht. Was bedeutet Vorstellungsrunde?"
Deniz: "Excuse me, I don't understand. What does 'Vorstellungsrunde' mean?"
Herr Schneider: „Gute Frage. Jeder erzählt kurz etwas über sich: Name, Land, Hobbys. Das ist eine Vorstellungsrunde."
Herr Schneider: "Good question. Everyone briefly tells something about themselves: name, country, hobbies. That's an introduction round."
Deniz: „Ah, danke. Jetzt verstehe ich."
Deniz: "Ah, thank you. Now I understand."
Herr Schneider: „Also, die Regeln. Der Kurs geht von neun Uhr bis halb eins. Zwischen zehn und Viertel nach zehn machen wir Pause."
Herr Schneider: "So, the rules. The course runs from nine o'clock until half past twelve. Between ten and quarter past ten we have a break."
Elif: „Und wann ist die Prüfung?"
Elif: "And when is the exam?"
Herr Schneider: „Die Prüfung ist am Ende, in zwölf Wochen. Aber keine Angst. Jeden Freitag schreiben wir einen kleinen Test."
Herr Schneider: "The exam is at the end, in twelve weeks. But don't worry. Every Friday we write a small test."
Herr Schneider: „Ab morgen bringen Sie bitte ein Heft mit. Im Unterricht dürfen Sie das Handy nicht benutzen. In der Pause ist es erlaubt."
Herr Schneider: "From tomorrow on please bring a notebook. During the lesson you may not use your phone. In the break it's allowed."
Deniz: „Können Sie das bitte wiederholen? Ab wann brauchen wir ein Heft?"
Deniz: "Can you please repeat that? From when do we need a notebook?"
Herr Schneider: „Ab morgen. Und noch etwas: Ich erlaube kein Englisch in der Klasse. Nur Deutsch. Wenn Sie ein Wort nicht wissen, fragen Sie mich."
Herr Schneider: "From tomorrow. And one more thing: I don't allow English in the class. Only German. If you don't know a word, ask me."
Elif: „Und Türkisch?"
Elif: "And Turkish?"
Herr Schneider: „Auch verboten. In der Pause dürfen Sie alles sprechen."
Herr Schneider: "Also forbidden. In the break you may speak anything."
Die Vorstellungsrunde beginnt. Ein Mann sitzt ganz hinten. Er heißt Amir und kommt aus Syrien. Daneben sitzt Olga aus Polen. Vor Deniz sitzt Marco aus Italien.
The introduction round begins. A man is sitting all the way at the back. His name is Amir and he comes from Syria. Next to him sits Olga from Poland. In front of Deniz sits Marco from Italy.
Marco: „Ich bin Student. Ich studiere Informatik hier in Köln. Mein Studium ist auf Englisch, aber ich möchte auch Deutsch lernen."
Marco: "I'm a student. I study computer science here in Cologne. My studies are in English, but I want to learn German too."
Herr Schneider: „Sehr gut, Marco. Und Sie, Herr Deniz?"
Herr Schneider: "Very good, Marco. And you, Herr Deniz?"
Deniz: „Ich heiße Deniz. Ich komme aus Istanbul. Ich bin vor drei Wochen nach Deutschland umgezogen. Ich habe in Istanbul Architektur studiert. Mein Studium hat fünf Jahre gedauert. Ich lerne jetzt Deutsch, weil ich hier arbeiten möchte."
Deniz: "My name is Deniz. I come from Istanbul. I moved to Germany three weeks ago. I studied architecture in Istanbul. My studies lasted five years. I'm learning German now because I want to work here."
Herr Schneider: „Und Ihre Hobbys?"
Herr Schneider: "And your hobbies?"
Deniz: „Ich schwimme gern und ich wandere gern. Tanzen kann ich nicht so gut."
Deniz: "I like swimming and I like hiking. I can't dance very well."
Die Klasse lacht. Elif antwortet als Nächste.
The class laughs. Elif answers next.
Elif: „Ich bin Elif. Ich arbeite halbtags in einem Büro. Ich lerne Deutsch, weil ich schreiben und lesen besser lernen will."
Elif: "I'm Elif. I work part-time in an office. I'm learning German because I want to get better at writing and reading."
Herr Schneider: „Danke. Jetzt kommt die erste Aufgabe. Sie sprechen zu dritt und stellen sich Fragen. Am Ende erzählt jeder etwas über die anderen. Die Hausaufgabe steht später an der Tafel."
Herr Schneider: "Thank you. Now comes the first exercise. You talk in groups of three and ask each other questions. At the end everyone tells something about the others. The homework will be on the board later."
Deniz, Elif und Marco sitzen zusammen. Deniz sucht in seiner Tasche, aber er findet nichts zum Schreiben.
Deniz, Elif and Marco sit together. Deniz searches in his bag, but he finds nothing to write with.
Deniz: „Oh nein. Ich habe keinen Kugelschreiber."
Deniz: "Oh no. I don't have a pen."
Elif: „Kein Problem. Ich habe zwei. Möchtest du den Bleistift oder den Kugelschreiber?"
Elif: "No problem. I have two. Would you like the pencil or the ballpoint pen?"
Deniz: „Den Bleistift, bitte. Der Bleistift ist gut, denn ich mache viele Fehler."
Deniz: "The pencil, please. The pencil is good, because I make a lot of mistakes."
Marco: „Also, erste Frage: Wie heißt du und wie schreibt man das?"
Marco: "So, first question: What's your name and how do you write it?"
Deniz: „Ich heiße Deniz. Soll ich das buchstabieren?"
Deniz: "My name is Deniz. Should I spell it?"
Marco: „Ja, bitte. Buchstabiere langsam, denn ich schreibe langsam."
Marco: "Yes, please. Spell slowly, because I write slowly."
Deniz: „D wie Deutschland, E, N, I, Z. Der erste Buchstabe ist ein D."
Deniz: "D as in Deutschland, E, N, I, Z. The first letter is a D."
Elif: „Herr Schneider, wie sagt man Kalem auf Deutsch?"
Elif: "Herr Schneider, how do you say 'kalem' in German?"
Herr Schneider: „Zeigen Sie mir das Ding bitte."
Herr Schneider: "Please show me the thing."
Elif: „Das hier."
Elif: "This here."
Herr Schneider: „Ah, das ist ein Kugelschreiber. Oder kurz: ein Kuli. Ein gutes Wort für den ersten Tag."
Herr Schneider: "Ah, that's a 'Kugelschreiber'. Or for short: a 'Kuli'. A good word for the first day."
Deniz: „Und was bedeutet Aufgabe? Ich verstehe das Wort nicht."
Deniz: "And what does 'Aufgabe' mean? I don't understand the word."
Herr Schneider: „Eine Aufgabe ist eine kleine Arbeit für die Klasse. Zum Beispiel: Schreiben Sie fünf Sätze. Das ist eine Aufgabe."
Herr Schneider: "An 'Aufgabe' is a small piece of work for the class. For example: write five sentences. That's an exercise."
Deniz: „Ah, danke. Können Sie ein Beispiel an die Tafel schreiben?"
Deniz: "Ah, thank you. Can you write an example on the board?"
Herr Schneider schreibt einen Satz an die Tafel: „Ich lerne Deutsch, denn ich wohne in Köln."
Herr Schneider writes a sentence on the board: "I'm learning German, because I live in Cologne."
Herr Schneider: „Das ist ein Satz mit denn. Jetzt schreiben Sie bitte einen ähnlichen Satz. Und noch ein Beispiel: Ich lerne Deutsch, weil meine Freunde hier wohnen. Die Antwort auf eine Frage ist oft ein ganzer Satz."
Herr Schneider: "That's a sentence with 'denn'. Now please write a similar sentence. And another example: I'm learning German because my friends live here. The answer to a question is often a whole sentence."
Deniz schreibt: „Ich lerne Deutsch, denn ich möchte hier arbeiten."
Deniz writes: "I'm learning German, because I want to work here."
Elif: „Dein Satz ist richtig. Deine Antwort ist gut."
Elif: "Your sentence is correct. Your answer is good."
Deniz: „Wie viele Sprachen sprichst du, Elif?"
Deniz: "How many languages do you speak, Elif?"
Elif: „Drei Sprachen: Türkisch, Deutsch und ein bisschen Englisch. Deutsch ist meine zweite Sprache."
Elif: "Three languages: Turkish, German and a little English. German is my second language."
Dann kommt eine neue Aufgabe. An der Tafel hängt ein Bild von einer Straße.
Then comes a new exercise. A picture of a street is hanging on the board.
Herr Schneider: „Frage: Wo ist die Bäckerei? Antworten Sie in einem Satz."
Herr Schneider: "Question: Where is the bakery? Answer in a full sentence."
Olga: „Die Bäckerei ist links."
Olga: "The bakery is on the left."
Herr Schneider: „Richtig. Und die Apotheke?"
Herr Schneider: "Correct. And the pharmacy?"
Amir: „Die Apotheke ist rechts, neben der Bank."
Amir: "The pharmacy is on the right, next to the bank."
Herr Schneider: „Sehr gut. Bitte benutzen Sie immer einen ganzen Satz. Das hilft für die Prüfung."
Herr Schneider: "Very good. Please always use a whole sentence. That helps for the exam."
Im Zimmer wird es warm. Marco öffnet das Fenster, denn die Sonne scheint.
The room gets warm. Marco opens the window, because the sun is shining.
Herr Schneider: „Danke, Marco. Aber schließen Sie es später bitte wieder, es ist laut auf der Straße."
Herr Schneider: "Thank you, Marco. But please close it again later, it's noisy on the street."
Um zehn Uhr ist Pause. Deniz und Elif gehen in den Flur. Dort steht ein Kaffeeautomat.
At ten o'clock there is a break. Deniz and Elif go into the hallway. There's a coffee machine there.
Elif: „Riech mal. Der Kaffee riecht wirklich gut."
Elif: "Smell this. The coffee really smells good."
Deniz: „Ja, er riecht gut."
Deniz: "Yes, it smells good."
Elif trinkt und macht ein Gesicht. „Aber er schmeckt schrecklich."
Elif drinks and makes a face. "But it tastes terrible."
Deniz: „Wie schmeckt er denn?"
Deniz: "How does it taste, then?"
Elif: „Wie warmes Wasser mit Zucker. Der Kaffee im Café daneben schmeckt viel besser."
Elif: "Like warm water with sugar. The coffee in the café next door tastes much better."
Deniz: „Wie sagt man das noch mal? Riechen und schmecken. Das sind zwei gute Wörter für heute."
Deniz: "How do you say that again? 'Riechen' and 'schmecken'. Those are two good words for today."
Elif: „Genau. Du siehst übrigens ein bisschen müde aus."
Elif: "Exactly. By the way, you look a little tired."
Deniz: „Ich habe schlecht geschlafen, weil ich nervös war."
Deniz: "I slept badly because I was nervous."
Nach der Pause schließt Herr Schneider die Tür und schreibt ein Wort an die Tafel: Beruf.
After the break Herr Schneider closes the door and writes a word on the board: profession.
Herr Schneider: „Jetzt sprechen wir über die Arbeit. Meine Frage ist einfach: Was sind Sie von Beruf? Und was haben Sie vorher gemacht? Ich fange an. Ich bin Lehrer. Ich arbeite seit zwanzig Jahren an dieser Schule. Mein Arbeitsplatz ist dieses Zimmer."
Herr Schneider: "Now we're going to talk about work. My question is simple: What is your profession? And what did you do before? I'll start. I'm a teacher. I've been working at this school for twenty years. My workplace is this room."
Amir: „Ich bin Arzt. In Syrien habe ich zehn Jahre in einem Krankenhaus gearbeitet."
Amir: "I'm a doctor. In Syria I worked in a hospital for ten years."
Herr Schneider: „Sehr interessant! Der Doktor aus Syrien in meiner Klasse. Arbeiten Sie hier auch als Arzt?"
Herr Schneider: "Very interesting! The doctor from Syria, in my class. Do you work as a doctor here too?"
Amir: „Noch nicht. Zuerst brauche ich eine Prüfung auf Deutsch. Das ist schwer. Wenn ein Mensch krank ist, muss ich alles genau verstehen."
Amir: "Not yet. First I need an exam in German. That's hard. When a person is sick, I have to understand everything exactly."
Olga: „Ich bin Verkäuferin. In Polen habe ich in einem Supermarkt gearbeitet. Hier habe ich auch eine Stelle in einem Supermarkt gefunden, aber nur halbtags."
Olga: "I'm a salesperson. In Poland I worked in a supermarket. Here I've also found a position in a supermarket, but only part-time."
Herr Schneider: „Und der Chef? Wie ist Ihre Chefin?"
Herr Schneider: "And the boss? How is your boss?"
Olga: „Meine Chefin ist streng, aber fair. Ein Kollege spricht ein bisschen Russisch, das hilft mir."
Olga: "My boss is strict but fair. One colleague speaks a little Russian, that helps me."
Marco: „Ich bin Student, aber ich habe auch einen Job. Ich bin Fahrer. Ich fahre am Abend Pizza durch die Stadt."
Marco: "I'm a student, but I also have a job. I'm a driver. In the evening I drive pizza through the city."
Elif: „Ich arbeite in einer kleinen Firma. Die Firma verkauft Möbel. Mein Chef ist okay, aber ich suche eine neue Stelle. Ich möchte in einem Büro arbeiten und mehr Deutsch sprechen."
Elif: "I work at a small company. The company sells furniture. My boss is okay, but I'm looking for a new position. I want to work in an office and speak more German."
Deniz: „Ich habe in Istanbul in einem Architekturbüro gearbeitet. Die Firma war klein, nur acht Kollegen. Mein Chef war sehr nett. Jetzt suche ich Arbeit in Köln, aber zuerst brauche ich mehr Deutsch."
Deniz: "I worked in an architecture office in Istanbul. The company was small, only eight colleagues. My boss was very nice. Now I'm looking for work in Cologne, but first I need more German."
Herr Schneider: „Das ist ein guter Plan. Ohne Sprache ist die Arbeit schwer. Zum Beispiel: Sie gehen zum Amt. Der Beamte spricht schnell, und Sie verstehen nichts."
Herr Schneider: "That's a good plan. Without the language, work is hard. For example: you go to a government office. The official speaks fast, and you understand nothing."
Elif: „Das kenne ich. Letzte Woche war ich mit Deniz beim Amt. Der Beamte hat sehr schnell gesprochen. Ich habe dreimal gesagt: Können Sie das bitte wiederholen?"
Elif: "I know that. Last week I was at the office with Deniz. The official spoke very fast. Three times I said: Can you please repeat that?"
Deniz: „Und ich habe gesagt: Ich verstehe das nicht. Das war mein bester Satz an dem Tag."
Deniz: "And I said: I don't understand. That was my best sentence that day."
Herr Schneider: „Sehr gut! Das sind wichtige Sätze. Noch mehr Berufe, bitte. Was ist ein Mann bei der Polizei?"
Herr Schneider: "Very good! Those are important sentences. More professions, please. What is a man who works for the police?"
Olga: „Ein Polizist. Meine Schwester arbeitet auch bei der Polizei, aber in Polen."
Olga: "A policeman. My sister also works for the police, but in Poland."
Herr Schneider: „Richtig. Und jetzt machen wir ein kleines Spiel. Gruppe eins sitzt links, Gruppe zwei sitzt rechts. Ich sage einen Beruf, und Sie sagen einen Satz. Die Gruppe mit den meisten Punkten gewinnt."
Herr Schneider: "Correct. And now we'll play a little game. Group one sits on the left, group two sits on the right. I say a profession, and you say a sentence. The group with the most points wins."
Herr Schneider: „Erster Beruf: der Fahrer."
Herr Schneider: "First profession: the driver."
Marco: „Der Fahrer fährt den Bus."
Marco: "The driver drives the bus."
Herr Schneider: „Punkt für Gruppe zwei. Nächster Beruf: der Verkäufer."
Herr Schneider: "Point for group two. Next profession: the salesperson."
Deniz: „Der Verkäufer verkauft Brot."
Deniz: "The salesperson sells bread."
Nach zehn Minuten ist das Spiel zu Ende.
After ten minutes the game is over.
Herr Schneider: „Das Ergebnis: Gruppe eins hat sieben Punkte, Gruppe zwei hat acht Punkte. Gruppe zwei gewinnt."
Herr Schneider: "The result: group one has seven points, group two has eight points. Group two wins."
Marco: „Wir haben gewonnen!"
Marco: "We won!"
Herr Schneider: „Sehr schön. Aber das Ergebnis ist nicht so wichtig. Wichtig ist: Sie haben gesprochen. Die Hausaufgabe für morgen: Schreiben Sie zehn Sätze über Ihren Beruf. Und lernen Sie die Farben. Bis morgen!"
Herr Schneider: "Very nice. But the result isn't so important. What's important is: you spoke. The homework for tomorrow: write ten sentences about your profession. And learn the colors. See you tomorrow!"
Deniz und Elif gehen zusammen aus der Schule.
Deniz and Elif leave the school together.
Elif: „Wie findest du den Kurs?"
Elif: "How do you like the course?"
Deniz: „Mir gefällt der Kurs. Herr Schneider erklärt alles sehr gut. Aber ich bin müde. Mein Kopf ist voll mit Wörtern."
Deniz: "I like the course. Herr Schneider explains everything very well. But I'm tired. My head is full of words."
Elif: „Das ist normal am ersten Tag. Wohin musst du jetzt?"
Elif: "That's normal on the first day. Where do you have to go now?"
Deniz: „Ich möchte zur Haltestelle. Wie komme ich dahin?"
Deniz: "I want to get to the stop. How do I get there?"
Elif: „Geh hier geradeaus bis zur Kirche, dann links. Die Haltestelle ist rechts, neben der Apotheke. Es sind nur fünf Minuten."
Elif: "Go straight ahead here until the church, then left. The stop is on the right, next to the pharmacy. It's only five minutes."
Deniz: „Danke. Und du?"
Deniz: "Thanks. And you?"
Elif: „Ich gehe zurück ins Büro. Ich arbeite heute noch bis sechs."
Elif: "I'm going back to the office. I'm working until six today."
Deniz: „Bis morgen also. Ich freue mich."
Deniz: "See you tomorrow then. I'm looking forward to it."
Zu Hause macht Deniz das Licht in der Küche an. Lukas sitzt am Tisch.
At home Deniz turns on the light in the kitchen. Lukas is sitting at the table.
Lukas: „Und? Wie war der erste Tag?"
Lukas: "So? How was the first day?"
Deniz: „Wunderbar. Ich bin müde, aber es war wirklich gut. Ich habe eine Freundin gefunden. Sie heißt Elif."
Deniz: "Wonderful. I'm tired, but it was really good. I found a friend. Her name is Elif."
Lukas: „Das freut mich. Und was hast du gelernt?"
Lukas: "I'm glad. And what did you learn?"
Deniz: „Ich habe gelernt: Was sind Sie von Beruf? Und: Können Sie das bitte wiederholen? Diese Sätze benutze ich ab heute jeden Tag."
Deniz: "I learned: What is your profession? And: Can you please repeat that? I'll use these sentences every day from now on."
Lukas: „Und die Farben?"
Lukas: "And the colors?"
Deniz: „Rot, blau, grün, gelb, weiß, schwarz, grau und braun. Meine Lieblingsfarbe ist immer noch Grün."
Deniz: "Red, blue, green, yellow, white, black, grey and brown. My favorite color is still green."
Lukas: „Sehr gut. Und deine blaue Jacke war die richtige Wahl."
Lukas: "Very good. And your blue jacket was the right choice."
Deniz lacht. Dann nimmt er den Teller von Frau Weber und geht die Treppe hinunter. Morgen um neun geht es weiter.
Deniz laughs. Then he takes Frau Weber's plate and goes down the stairs. Tomorrow at nine it continues.
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इस अध्याय के 100 शब्द
इस अध्याय का हर लक्षित शब्द, उसके प्रकार और अंग्रेज़ी अर्थ के साथ। कहानी कभी इस सूची और पिछले अध्यायों से बाहर की शब्दावली इस्तेमाल नहीं करती, इसलिए यह तालिका आपकी पूरी कुंजी है।
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| जर्मन | प्रकार | अंग्रेज़ी |
|---|---|---|
| der Herd | noun | stove/cooker |
| die Dusche | noun | shower |
| das Licht | noun | light |
| der Schlüssel | noun | key |
| die Miete | noun | rent |
| der Vermieter | noun | landlord |
| mieten | verb | to rent |
| vermieten | verb | to rent out |
| umziehen | verb | to move (house) |
| schwarz | adjective | black |
| um | preposition | at (time)/around |
| durch | preposition | through |
| gegen | preposition | against/around |
| Lieblings | adjective | favorite |
| lustig | adjective | funny |
| schwimmen | verb | to swim |
| tanzen | verb | to dance |
| wandern | verb | to hike |
| der Dank | noun | thanks |
| danken | verb | to thank |
| weiß | adjective | white |
| grau | adjective | grey |
| rot | adjective | red |
| blau | adjective | blue |
| gelb | adjective | yellow |
| grün | adjective | green |
| braun | adjective | brown |
| die Farbe | noun | color |
| die Kleidung | noun | clothing |
| die Jacke | noun | jacket |
| über | preposition | over/about/above |
| unter | preposition | under/below |
| vor | preposition | before/in front of |
| wunderbar | adjective | wonderful |
| verboten | adjective | forbidden |
| grillen | verb | to grill/barbecue |
| sich freuen | verb | to be happy/look forward to |
| wiederholen | verb | to repeat |
| die Bitte | noun | request |
| bitten | verb | to ask/request |
| der Schüler | noun | student/pupil |
| der Student | noun | student (university) |
| das Studium | noun | studies (university) |
| studieren | verb | to study (university) |
| der Kurs | noun | course |
| die Klasse | noun | class |
| die Prüfung | noun | exam/test |
| der Test | noun | test |
| die Aufgabe | noun | task/exercise |
| die Hausaufgabe | noun | homework |
| zwischen | preposition | between |
| ab | preposition | from/starting |
| bis | preposition | until/to |
| hinten | adverb | at the back |
| daneben | adverb | next to it |
| erzählen | verb | to tell/narrate |
| erklären | verb | to explain |
| antworten | verb | to answer |
| benutzen | verb | to use |
| erlauben | verb | to allow/permit |
| das Beispiel | noun | example |
| die Frage | noun | question |
| die Antwort | noun | answer |
| das Wort | noun | word |
| der Satz | noun | sentence |
| der Buchstabe | noun | letter (alphabet) |
| die Sprache | noun | language |
| der Bleistift | noun | pencil |
| der Kugelschreiber | noun | pen (ballpoint) |
| buchstabieren | verb | to spell |
| denn | conjunction | because/for |
| wie | conjunction | how/like |
| links | adverb | left |
| rechts | adverb | right |
| aussehen | verb | to look/appear |
| riechen | verb | to smell |
| schmecken | verb | to taste |
| öffnen | verb | to open |
| schließen | verb | to close |
| die Arbeit | noun | work/job |
| der Beruf | noun | profession/job |
| der Job | noun | job |
| die Stelle | noun | position/job |
| der Arbeitsplatz | noun | workplace |
| die Firma | noun | company/firm |
| der Chef | noun | boss |
| der Kollege | noun | colleague |
| der Lehrer | noun | teacher |
| der Arzt | noun | doctor |
| das Ergebnis | noun | result |
| geradeaus | adverb | straight ahead |
| zurück | adverb | back |
| gewinnen | verb | to win |
| müde | adjective | tired |
| krank | adjective | sick/ill |
| der Doktor | noun | doctor (title) |
| der Fahrer | noun | driver |
| der Verkäufer | noun | salesperson |
| der Beamte | noun | official/civil servant |
| die Polizei | noun | police |
शब्द क्विज़: यह अध्याय पूरा करें
इस अध्याय की शब्द सूची से दस छोटे सवाल। 8 या ज़्यादा सही करें और अध्याय आपकी यात्रा के नक़्शे पर पूरा हुआ दिखेगा।
पढ़ते रहें
आज ही जर्मन सीखना शुरू करें
पहले शब्द, फिर व्याकरण। A1 और A2 के लिए शांत, व्यवस्थित पाठ।